Was wir wirklich gut selbst tun können -bunt essen

Gerade gab es an der FHS in Findorff eine ganze Reihe von Kursen über den Darm, Darmgesundheit, das Enterom und das Mikrobiom.

Trotz oder gerade wegen dieser verrückten Geschehnisse um uns herum ,möchte ich euch auch hier einen Aspekt gern näher bringen.

Vielleicht eröffnet uns diese Zeit des Innehaltens auf ganz eigene Art und Weise eine neue Möglichkeit an die Dinge, die unser Leben bestimmen, heran zu gehen. Fast Jede( r ) spricht in den letzten Wochen über die Möglichkeit sich zu schützen. Schutz gegen etwas Unsichtbares, das wir (noch) nicht verstehen und das uns wohl ängstigt –

weil es von außen kommt sollte dies aber gerade auch bedeuten, dass wir uns von Innen stärken.

Indem wir im Gleichgewicht bleiben!!

Uns nicht ängstigen,

uns nicht von unserem eigenen Weg abbringen lassen

und schlussendlich: uns sinnvoll ernähren,

damit unser Körper in seinem eigenen Biosystem unsere Abwehr stärken kann.

Das humane Mikrobiom ist ein sehr wirkungsvolles Abwehr- und Immunsystem, durch das Nervengeflecht in unserer Darmwand unterstützt, ist es in der Lage das Kommando unserer Immunabwehr zu übernehmen.

Helfen wir dabei, indem wir abwechslungsreich und bunt essen.

abwechslungsreich und bunt = darmgesund

 

Das humane Mikrobiom leistet also einen wichtigen Beitrag zu unserer Gesundheit, allerdings sind die Zusammensetzung und die genaue Funktion noch nicht genau bekannt.  Ähnlich wie ein tropischer Regenwald ist auch das Mikrobiom ein komplexes Ökosystem. Nur durch ein perfektes Zusammenspiel der verschiedenen Organismen funktioniert es. Die Zusammensetzung des menschlichen Mikrobioms ist sehr variabel und wird unter anderem von der Ernährung, der Immunkompetenz und Medikamenten beeinflusst.

Je größer die Artenvielfalt des Mikrobioms ist, desdo besser ist das für unsere Gesundheit. Die beste Unterstützung einer großen Artenvielfalt (Diversität) liefern Ballaststoffe aus verschiedenen Gemüsen. Die Empfehlung lautet etwa 30g Ballaststoffe täglich zu sich zu nehmen.

Das schafft ihr zum Beispiel mit je einer Portion Brokkoli, Paprika, Beerenobst und einem Apfel, wenn ihr dazu zum Beispiel mittags 3 Kartoffeln oder eine Portion Vollkornnudeln esst und morgens oder abends 3 Scheiben Vollkornbrot bzw.120g Haferflocken.

Je weniger verarbeitet und urtümlicher unsere Ernährung ist, desdo besser für die Zusammensetzung des Mikrobioms und letztendlich für unsere Immunantwort und damit für unsere Gesundheit.

Versucht es -fangt gleich heute damit an –

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2 Gedanken zu “Was wir wirklich gut selbst tun können -bunt essen”

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    • Steffi